Montagsdemos und Mahnwachen 2014 für den Frieden

Es gibt sie schon lange. Die "Montagsdemonstrationen" für Frieden in Europa und auf der Welt. Sie hatten relevanten Einfluss auf den Niedergang der DDR. Als der Normalbürger schon glaubte, mit stoischer Geruhsamkeit der Kanzlerin sich in friedlicher Umgebung zu befinden, die Bösen aus Afrika in Italien dingfest gemacht zu haben, Rumänen, Bulgaren und Romas eingeschüchtert an en Grenzen zurückgeschickt werden. Da herrscht bekanntlich nicht nur in den Medien eitel Sonnenschein.

Doch wie der Monat April, weiss auch die politische Kernlage es immer wieder zu untergraben, was Ruhe wirklich bedeutet. Wie lange Ruhe und Frieden in Europa gelten. Der Fall Krim und Ukraine, mit Russland in einem Atemzu genannt, verdeutlichen, dass die Ruhe sehr schnell schwinden kann. Warum auch nicht: Waffen und Munition sind dafür gedacht, auch eingesetzt zu werden. Weil nur dann der Rubel rollt, wenn Deutschland, als Waffenlieferant Nr. 3 auf der Welt, seine Industrie schützt, dem nachzugehen, wofür diese Industrie und deren Manager stehen. Für Tod und Anarchie, für Umsturz und Diktaturerhalt, für Elend statt Fortschritt.

Beiträge für die Altersversorgung werden von Versicherungen in Aktien von Waffenfabrikanten gesteckt: Keinen interessiert es - Hauptsache es bringt ein paar Zinsen, mögen diese von den gleichen Herrschaften auch vorher noch manipuliert worden sein, um den eigenen Profit zu steigern.

In facebook und in diversen Blogs wird nun nach den Ostermärschen auch wieder zu den Montagsdemos und Mahnwachen eingeladen. Daran wird auch der aktuelle Beschluss bzw.- Einspruch des Wirtschaftsministers Gabriel zur Verhinderung von mehr als 100 Panzern an Saudi-Arabien nichts ändern. Denn der Frieden ist ein zerbrechliches Stück Kultur der Zivilisation. So zerbrechlich, wie die eigenen Betrachtungen in der Demo-Szene.

Zitat aus einem Blog: "Die Demonstration und alle Mitwirkenden müssen ihren Frieden selbst unter Beweis stellen und dürfen auf gar keinen Fall aggressiv gegen Andersdenkende oder das System rebellieren. Alle bisherigen Demonstranten und alle Organisatoren sind sich darüber einig."

Nicht gegen das System rebellieren? Wie sieht Rebellion aus? Warum nicht rebellieren? Es ist Zeit für eine Rebellion!

Wer in Bayern teilnehmen und rebellieren möchte:

Ingolstadt     Vor dem Modehaus Xaver Mayr     Ostermontag, 21.04.2014, 18:00 bis 19:00 Uhr     
Nürnberg     Lorenzkirche     Dienstag, 22.04.2014, 18:30 bis 20:30 Uhr
München     Karlsplatz/Stachus     Ostermontag, 21.04.2014, 18:00 bis 21:00 Uhr    

 

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