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Vor 125 Jahren entdeckten Münchener Maler das romantische Dinkelsbühl

Eine Veranstaltungsreihe rund um dieses Jubiläum wartet mit zahlreichen Highlights wie Ausstellungen, Atelierbesuchen, Themenführungen und Vorträgen im Haus der Geschichte in Dinkelsbühl auf.

Eine Radtour brachte im Frühjahr 1889 junge Münchener Maler in das fränkische Landstädtchen Dinkelsbühl. Die Entdecker schwärmten anschließend in Münchener Künstlerkreisen in höchsten Tönen von diesem unbekannten Kleinod. Mit viel Malgerät und großen Erwartungen zogen im Juli 1889 schließlich zwölf Münchener Maler ins viel gepriesene Dinkelsbühl.

Nach dieser ersten Gruppe kamen Jahr für Jahr zahlreiche Mitglieder der Münchener Akademie der Bildenden Künste zur Sommerfrische und zum Malen. Ihr Standquartier war von Anfang an der Gasthof „Zum Weißen Ross“.

Die Bürger selbst priesen ihre Häuser, Höfe und Gärten als mögliche Motive und boten leere Stuben zur Unterkunft an.

Die Atmosphäre im Dinkelsbühl des ausgehenden 19. Jahrhunderts lässt sich noch heute in den Gemälden der Städtischen Galerie im Haus der Geschichte erspüren. Nahezu alle damaligen Malmotive finden sich noch heute im Stadtbild.

Den Auftakt zur Veranstaltungsreihe rund um das Jubiläum macht am 17. Mai ein Festvortrag im Haus der Geschichte Dinkelsbühl. Den Rahmen bildet eine Ausstellung mit Werken aktueller Dinkelsbühler Künstler .

Mehr Infos unter www.hausdergeschichte-dinkelsbuehl.de

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