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Das Viechtacher Land ein "EL DORADO" für Fußballprofis
Viechtach: Die Sport- und Wasserwelt im Viechtacher
Land, mitten im Bayerischen Wald, ist ohne Übertreibung sehr zu
empfehlen. Diese Region liegt keine 2 Stunden Autofahrt von München
oder Nürnberg entfernt. Beide Städte gehören zu den zwölf
Austragungsorten der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006.
"Die
Stadt Viechtach und ihre Umgebung bietet das an, was bei der heutigen
Freizeit- und Urlaubsgestaltung gesucht wird. Diese Gegend ist ein
Sportparadies, ein “El Dorado” für diejenigen die aktiv etwas
Besonderes machen und erfahren wollen," so Georg Bruckner,
Bürgermeister von Viechtach. Erholung, Erlebnis und Sicherheit sind
Motive, die bei der Urlaubsplanung eine wichtige Rolle spielen.
Diese Stadt besitzt eine Fußballanlage, die andere Städte neidisch
machen kann. Gelegen auf einer Insel umgeben von zwei Armen des
Flusses “Schwarzer Regen”, gibt diese Anlage erstklassige
Trainingsmöglichkeiten. Hier werden auch internationale Fußballspiele
veranstaltet.
Der AC Mailand hat bereits hier gespielt. Dies sind
gute Voraussetzungen als Quartier für internationale Mannschaften, die
in München oder Nürnberg bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft
Deutschland 2006 teilnehmen werden. Außerdem bietet die Stadt genügend
Übernachtungsmöglichkeiten in 3 bis 5 Sterne-Hotels. Die Fußballanlage
ist von der Stadtmitte in maximum 5 Minuten zu erreichen. Der Gast
genießt im Viechtacher Land eine hervorragende Gastronomie. Nicht zu
vergessen sind das Engagement und die Hilfsbereitschaft der Bürger der
Stadt und der Umgebung.
"Unser Angebot kann sich sehen lassen. Wir können mit Stolz sagen, bei
uns stimmen Angebot und Nachfrage überein," bekräftigt der
Tourismuschef von Viechtach, Ludwig Reiner. Geografie und
Infrastruktur ermöglichen aktive Freizeitgestaltung wie: Ausritte für
Erfahrene, so wie auch Reitkurse für Anfänger und Fortgeschrittene,
Wandern, Mountainbike-Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden,
geführte Quad-Bike-Touren, Gleitschirmfliegen und Ballonfahren über
Hügel und Täler, Outdoor und Survival als Erlebnispädagogik,
Steilwandklettern und Wildwassertouren mit Kanu und Paddelboot auf
einer Strecke, die in Fachkreisen als "Bayerisch Kanada" gilt.
Weitere Informationen:
Tourismusverband Viechtach, Tel. 09942/1661, Fax 09942/6151,
info@viechtach.de
www.viechtach-tourismus.com
4.8.04
Doppelwandglas-
und 3D-arbeiten im Bayerischen Wald
Welch
ein Auftrieb im Bayerischen Wald. Nein diesmal keine Kühe und andere
Tiere sondern einfach nur Menschen. Rund 150 Personen waren dem Ruf
Kristian Klepsch in den Bayerischen Wald gefolgt und haben der
Eröffnungszeremonie seiner neuen Ausstellung am Donnerstag (15.7.04) im
Alten Rathaus der Stadt Viechtach bei einer großartigen Vernissage
beigewohnt.
Klepsch, seines Zeichen einer der größten Glaskünstler unserer Zeit,
wurde dem interessierten Publikum von Bürgermeister Georg Bruckner und
Baron von Detten unter Einbeziehung des Kulturreferenten Klemens Unger
aus Regensburg in charmanten Worten und mit mancher Anekdote näher
gebracht.
Eine Anektode, so ein Freund, besagt, dass Klepsch
früher der Malerei sehr verbunden war und erst durch einen
Dreifach-Salto mit dem Auto und anschließender Farbblindheit gezwungen
wurde zum Glas zu wechseln was seiner Genialität aber keinen Abbruch
leistete.
Ganz im Gegenteil. Wir müssten heute auf seine Ausdrucksform des "Intuitionismus"
verzichten die er als Frage-Antwortspiel bezeichnet.
Dazu werden mehrere Glasscheiben übereinander und
unabhängig voneinander in eine drehbare Walze eingespannt und in
unterschiedlichen Schritten so gedreht dass die einzelnen Elemente auf
den Glasplatten zu Fragen unterschiedliche Antworten bringen. Eben
gerade so, wie das Leben auf Fragen nicht immer die gleichen Antworten
bereit hält.
Wunderbare und immer wechselnde Farbwirkungen ergeben sich im kleinen,
wenn ein Bild auf verschiebbaren Ebenen aus Glas oder Acrylglas
angelegt ist. Wir konnten es erleben.
Besonders die Relief- und 3D-arbeiten hatten es uns angetan und werden
auch Sie beeindrucken. Zeigen sie doch eine Technik wie
Doppelwandgläser aus klarem Glas hergestellt werden können.
Das Glas dreidimensional zu gestalten - diese Ausstellung zeigt einen
wichtigen Auszug davon, was heute alles möglich ist.
16.7.04
Die gemalte
Wirklichkeit des Kunst-Wanderers Günther Götte
In seiner Werkstatt in der Stadt Viechtach, mitten
im Bayerischen Wald, fühlt man sich wohl.
„Lieber
Besucher, ich wünsche Dir viel Entdeckungslust und Freude bei der
Besichtigung meiner Arbeiten“, so lautet die Einladung von Günther
Götte, die wir Ihnen gerne näher bringen.
Seine Bilder, Zeichnungen, Skulpturen und
Keramikgefäße zeigen einen Künstler in ständiger kreativer
Auseinandersetzung mit seiner Umgebung. „Die Suche nach Authentizität
ist für mich eine sehr wichtige Frage. Woher ich komme, wohin will
ich, wohin gehe ich, wo stehe ich, wo steht die Gesellschaft, womit
kann ich leben, was kann ich herausnehmen. Was muss ich von außen
betrachten, damit ich eigentlich die Welt anschauen kann. Wieweit kann
ich mich auf Strukturen einlassen, die mir unter gewissen Umständen
auch schaden können“, das alles zeigt die innere Anspannung Günther
Götte und seine Werke
Im
Vorwort einer Ausstellungs-Broschüre von Günther Götte schreibt der
Kultursoziologe Dr. Konrad Pfaff zur Person des Künstlers: ... “er ist
ein Sucher, ein Wanderer auf den verschlungenen Wegen zur
Selbsterkenntnis und das merkt der Betrachter den Bildern wohl an. Des
Selbstsuchers Vehikel sind Fragen, Zweifel und ein lernender Glaube,
dem Betrachter werden diese von den Bildern oft unerwartet angesonnen.
Die Bilder sind nicht nur formvoll, sondern stellen uns Fragen, lassen
uns zweifeln um unserer Selbsterkenntnis willen“. „Göttes
Form-Farb-Sprache und Zeichen-Symbolsystem ist adäquat seinen
Erfahrungen und seiner Botschaft. Das ist bemerkenswert heute!“
Aber schauen Sie doch einfach einmal selber unter
www.kunststationviechtach.de nach und statten Sie ihm einen Besuch
ab wenn Sie im Bayerischen Wald wieder sind.
Weitere Informationen:
Tourismusverband Viechtach, Tel. 09942/1661, Fax 09942/6151,
info@viechtach.de
12.7.04
Die Gläserne Scheune im Bayerischen
Wald
Eine
alte Scheune wurde in Eigenarbeit zu einem weltweit einmaligen
Gesamtkunstwerk umgebaut. Die Gläserne Scheune, die zwischen Viechtach
und Schönau im Bayerischen Wald liegt, ist ein Ort, den man nicht so
leicht vergisst.
Eine ganze Familie hat hier mitgewirkt. Nicht nur Rudolf Schmid und
seine Frau Margarete, auch ihre Kinder Reinhard, Rudolf Michael und
Barbara, alle sind Glasmaler wie der Vater, sowie der Schwiegersohn
Franz Thöner, haben durch ihr Engagement viel zum Entstehen der
Gläsernen Scheune beigetragen. Fleiß und viele Entbehrungen wurden
investiert um etwas entstehen zu lassen, was großer Bewunderung
bedarf. In den Galerieräumen werden Glasarbeiten in den
verschiedensten Glasmaltechniken und Formen in herkömmlichen und neu
entwickelten Malweisen gezeigt. Das Glas wird hier in vielschichtiger
Schönheit dargestellt.
Besonders zu erwähnen sind die drei großflächigen Glaswandarbeiten
von Rudolf Schmid, die die einzigartige charakterisieren. Leben und
Weissagungen des Waldpropheten Mühlhiasl, einer der geheimnisvollsten
Gestalten des Bayerischen Waldes, werden vom Künstler auf einer
einzigartigen Glasdarstellung bildlich interpretiert.
Die Fähigkeiten Mühlhiasls in die Zukunft zu schauen, seine
Visionen, sind Quellen zahlreicher Legenden. Glaubt man der
Volksüberlieferung, so sind tatsächlich seine Weissagungen
eingetreten. Noch eine riesige Glasarbeit stellt die Geschichte des
Räubers Heigln, eine weitere Legende aus der Gegend von Viechtach,
dar.
Eine dritte Arbeit, die durch Schönheit und Technik besonders
beeindruckt, ist die Darstellung des grimmigen Wolfes, der vom
Heiligen Franz zu großer Sanftmut gezähmt wurde. Das Besondere in
dieser Arbeit ist, dass Rudolf Schmid nur Bleistift und Pastellkreide
benutzt hat.
Die Öffnungszeiten der Gläsernen Scheune sind bis 30. September
täglich von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr und vom 01. bis 31. Oktober
täglich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
Weitere Gebietsinformationen:
Tourismusverband Viechtach, Tel. 09942/1661, Fax 09942/6151,
info@viechtach.de ;
www.glaeserne-scheune.de
2.6.04
Die Stadt Viechtach feiert in diesem
Jahr ihren 900. Geburtstag
Viechtach:
Eine Stadt feiert ihre Entstehung vor 900 Jahren. Für die Stadt
Viechtach ist dies ein besonderes Ereignis, an das sie mit ihren Bürgern
und mit ihren vielen Gästen durch verschiedene Veranstaltungen erinnern
möchte.
Viechtach, ein wichtiges Tourismuszentrum in der Region des Bayerischen
Waldes hat für 2004 viele Events geplant. „In einer Urkunde aus dem Jahr
1104 wird zum ersten Mal die Ortsbezeichnung Viechtach verwendet. Dies
ist für uns der Hinweis auf eine über 900 Jahre gegebene Existenz
unseres Heimatortes", bekräftigt Georg Bruckner, 1. Bürgermeister der
Stadt Viechtach.
Funde aus der spätneolithischen Zeit, das heißt drei Tausend Jahre vor
Christus, zeugen aber auch davon das bereits in der Prägeschichte hier
in dieser Gegend Menschen gelebt haben. Das umfangreiche Programm der
Festlichkeiten umfasst u.a. Kunstausstellungen, Konzerte, historische
Ausstellungen, Literaturrevues, Operndarbietungen,
Freilichtbühnenpräsentationen und Sportturniere. Auf den Webseiten der
Stadt und des Tourismusverbandes Viechtach sind alle Veranstaltungen
ausführlich beschrieben. „Das Programm dokumentiert schon die
Reichhaltigkeit des Festes, das nur mit vielen ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfern entstehen konnte und durchgeführt werden kann.
Wir hoffen, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger angesprochen fühlen
und vorab freuen wir uns schon auf die vielen Gäste, die nach Viechtach
und Umgebung kommen werden, um mit uns zu feiern," so Georg Bruckner.
Das Programm der Feierlichkeiten ist sehr abwechslungsreich und bestimmte
Highlights machen den Frühling und den Sommer in Viechtach zu etwas
Besonderem.
Ein weiteres und wichtiges Kulturereignis in diesem Jahr ist die
Ausstellung „Vier Viechtacher Künstler". Die vier Viechtacher Künstler,
die ihre Werke in dieser einmaligen Ausstellung präsentieren sind:
Gunther Götte, seit 1976 als freischaffender Künstler tätig, hat seine
Werke in der Keramikwerkstatt und „Kunststation" in Viechtach. Herbert
Pöhnl, 1948 in Furth im Wald geboren, seit 50 Jahren Waldler und seit 25
Jahren auf der Suche nach dem Waldlerischen. Reinhard Schmid, seit 1987
selbstständig als freischaffender Künstler und jetziger Leiter der „Ägayrischen
Gewölbe" und Xaver Widmann, der seit 1988 Kunsterzieher am
Dominicus-von-Linprun Gymnasium Viechtach tätig ist.
Das Jubiläumskonzert vom Stadtspielmannszug Viechtach präsentiert
anlässlich seines 45-jährigen Vereinsjubiläums ein vielfältiges Programm
aus Marsch- und Konzertmusik.
Weitere Informationen: Touristinformation Viechtach, Stadtplatz 1, 94234
Viechtach, Tel. 09942/1661, Fax 09942/6151,
tourist-info@viechtach.de
www.viechtach900.de
www.viechtach-tourismus.com
3.5.04
Die Ägayrischen Gewölbe in
Viechtach
Viechtach:
Über 400 Exponate von unglaublicher Schönheit und Kunstwerke der
menschlichen Zivilisation beherbergen die „Ägayrischen Gewölbe" im
historischen Bürgerspital in Viechtach. Beim Eintreten kommt man aus
dem Staunen nicht heraus, denn es gibt unglaubliche „Schätze" in
unmittelbarer Nähe zum „Tasten". „Unsere Sammlung beherbergt
ausschließlich hochwertige Museumsreplikate, die in der Nähe von
Viechtach von einer Spezialfirma angefertigt werden", erläutert
Reinhard Schmid, Künstler und Leiter der Sammlung. Diese Replikate
führen den Besucher durch eine Reise in die Zeit der alten Pharaonen
und Götter des Nils und der klassischen griechischen Skulpturen. Der
Name dieser Dauerausstellung „Ägayrischen Gewölbe" ist eine Symbiose
aus „ägyptisch" und „bayrisch".
Seit 1994 arbeitet Reinhard Schmid in der ehemaligen Kapelle des
historischen Bürgerspitals an seiner Glas-Interpretation des
mystischen Kartenspiels Tarot in einer dreireihigen Gesamtfläche von
etwa 5 x 14 Metern. Im Laufe der Zeit wurden insgesamt 66 bemalte
Glastafeln eingesetzt. Alle Bilder sind mit Bleistift von hinten
direkt auf die Glasscheiben gezeichnet. In der untersten Reihe wird
die Geschichte "wie die Karten aus Ägypten nach Bayern kamen",
dargestellt. Die Zeile darüber zeigt die 22 Hauptkarten (große Arkana)
des Tarots.
Nach Court de Gébelin ist der Ursprung der Tarot/Tarockkarten bei den
alten ägyptischen Priestern und Gelehrten zu finden. Dieser geistige
Schatz wurde in allegorischen Bildern dargestellt und daraus wurde ein
Kartenspiel gemacht." erläutert Reinhard Schmid, der eben diese von
ihm angenommene Verbindung zur Geschichte bearbeitet.
Vom 1. April bis 31. Oktober täglich außer Montag von 10.00 bis
16.00 Uhr für Sie geöffnet. Im Juli und August auch montags geöffnet.
Weitere
Informationen: Tourismusverband Viechtach, Tel. 09942/1661, Fax
09942/6151,
info@viechtach.de und unter
www.ge-woelbe.de
21.4.04
Die neue Freizeitbroschüre
2004 vom Viechtacher Land ist erschienen
Mit
einer Abbildung der Fee aus der Sage vom einzigartigen Naturdenkmal
"Der Große Pfahl" steht die neue Freizeitbroschüre vom Viechtacher
Land bereits zur Verfügung. Unter dem Motto „Mitten im Naturpark
Bayerischer Wald" wird für eine schöne Gegend geworben, die für Viele
noch unbekannt ist.
Einmalig in
ganz Bayern ist, dass die Texte dieser neuen Broschüre in den fünf
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Tschechisch
zu lesen sind. Die Sprachen Deutsch und Englisch sind in den
Prospekten grundsätzlich vorhanden und eine weitere Fremdsprache wird
in der jeweiligen Ausgabe hinzugefügt. Im Hinblick auf ein verstärktes
Auslandsmarketing hat sich Ludwig Reiner, Tourismuschef vom
Viechtacher Land, zu diesem zukunftsweisenden Schritt entschlossen.
Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist, dass der Prospekt im
Internet unter
www.viechtach-tourismus.com nicht nur in diesen fünf
Sprachen, sondern demnächst zusätzlich auch in Spanisch, abrufbar sein
wird.
Das Angebot
der Gemeinden Viechtach, Kollnburg und Prackenbach kann sich sehen
lassen. Hier stimmen Angebot und Nachfrage überein. Geografie und
Infrastruktur ermöglichen aktive Freizeitgestaltung wie: Wandern,
Outdoor, Survival als Erlebnispädagogik, Ausritte für Erfahrene, so
wie auch Reitkurse für Anfänger und Fortgeschrittene,
Steilwandklettern, Wildwassertouren mit Kanu und Paddelboot auf einer
Strecke, die in Fachkreisen als "Bayerisch Kanada" bezeichnet wird,
Mountainbike-Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, geführte
Quad-Bike-Touren, Gleitschirmfliegen und Ballonfahrten über Hügel und
Täler.
Auch
Wellness, Kunst und Geschichte kommen im Viechtacher Land nicht zu
kurz. Profilierte Künstler, wie Günther Götte, Reinhard Schmid und
Rudolf Schmid, gewähren dem Gast interessante Einblicke in ihre
Arbeit. Burgruinen, wie z.B. Neunußberg und Kollnburg, bieten einen
Eindruck von der Vergangenheit und einen Ausblick in die hügelreiche
Landschaft dieser Region bis über die Grenzen hinaus. „Das Viechtacher
Land ist ein idealer Ausgangsort zum Kennenlernen des Bayerischen
Waldes und des Böhmerwaldes“, erklärt Ludwig Reiner. Hotels,
Pensionen, Bauernhöfe und Campingplätze für jeden Geldbeutel -heute
immer wichtiger- ermöglichen eine Unterkunft für jeden, der in
Deutschland etwas Neues erleben möchte.
Die Freizeitbroschüre 2004 kann
beim Tourismusverband Viechtach, Stadtplatz 1, 94234 Viechtach,
kostenlos bestellt werden.
Weitere Informationen:
Tourismusverband Viechtach, Tel. 09942/1661, Fax 09942/6151,
tourist-info@viechtach.de
www.viechtach-tourismus.com
10.3.04
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