Top-Ergebnisse am höchsten Berg Deutschlands: Garmisch-Partenkirchen meldet mehr als 400.000 Gästeankünfte in 2015 - 5.0 out of 5 based on 1 vote

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Garmisch-Partenkirchen meldet neuen Gästerekord

Das ist (Zug-)spitze: Die Tourismusbilanz von Garmisch-Partenkirchen für das Jahr 2015 fällt hervorragend aus. Zum sechsten Mal in Folge hat der beliebte Ferienort sein Ergebnis bei den Ankünften und Übernachtungen gesteigert. Insgesamt konnten von Januar bis Dezember 2015 über 1,4 Millionen Übernachtungen in der Marktgemeinde verzeichnet werden.

Von Januar bis Dezember 2015 zählte Garmisch-Partenkirchen insgesamt 440.675 Gästeankünfte und 1.436.181 Übernachtungen. Dies entspricht einem Plus bei den Ankünften von sieben Prozent und bei den Übernachtungen von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zum zweiten Mal seit Beginn der Statistik im Jahr 1954 wurde die „magische Marke“ von 400.000 Gästeankünften geknackt und gleichzeitig zum ersten Mal seit 21 Jahren wieder die Zahl von 1,4 Millionen Übernachtungen übertroffen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste lag bei 3,3 Tagen und ist damit seit drei Jahren konstant.

Garmisch

Die hervorragenden Gästezahlen des vergangenen Jahres belegen einmal mehr den Wert der Marke ‚Garmisch-Partenkirchen‘ sowie der kontinuierlichen Arbeit aller touristischen Leistungsträger in unserer Region“, so Peter Nagel, Tourismusdirektor von Garmisch-Partenkirchen. „In besonderem Maße profitieren wir von der konsequenten Umsetzung der Neupositionierung: Es zeigt sich ganz klar, dass unsere Botschaft ‚Entdecke Deine wahre Natur‘ bei den Gästen ankommt.“ Darüber hinaus haben sich 2015 Events mit internationalem Charakter wie die BMW Motorrad-Days, das Neujahrskispringen oder das Richard-Strauss-Festival aber auch der G7-Gipfel mit dem Pressezentrum in der Marktgemeinde positiv auf die Zahlen ausgewirkt. Hinzu kamen ein sehr guter Winter und der Jahrhundertsommer mit herausragend gutem Wetter.

Besonders erfreut zeigt sich Nagel darüber, dass die oberbayerische Urlaubsregion weiterhin an Beliebtheit gewinnt: „Sowohl die Gäste- wie auch die Übernachtungszahlen sind 2015 weiter angestiegen – und zwar bei deutschen Gästen ebenso wie bei Gästen aus aller Welt“, so Nagel. „In diesen Zahlen kommt sicherlich auch zum Ausdruck, dass es vielen Menschen zunehmend wichtig ist, ganz bewusst in ruhige und krisensichere Gegenden zu reisen.“

Die Ankünfte von Gästen aus Deutschland stiegen 2015 um 4,2 Prozent, die Zahl der Übernachtungen sogar um 4,4 Prozent. Zum ersten Mal konnten 2015 die meisten Übernachtungen inländischer Gäste aus Bayern verzeichnet werden (194.258 Gäste, + 8,5 Prozent) – ein Beleg für die Attraktivität der Region auch als Ausflugs- und Kurzreiseziel.

Ein Drittel der Gäste kommt aus dem Ausland

Als wahrer Publikumsmagnet erwies sich Garmisch-Partenkirchen 2015 auch wieder bei den Gästen aus dem Ausland: Insgesamt erzielte die Ferienregion am Fuße der Alp- und Zugspitze ein Plus von 13,5 Prozent bei der Zahl der ausländischen Gäste und ein Plus von 6,4 Prozent bei den Übernachtungen aus dem Ausland. Der Anteil internationaler Gäste lag im vergangenen Jahr mit 32 Prozent so hoch wie nie zuvor (2014: 30 Prozent). Bei den Übernachtungen stieg er nochmals von 24 Prozent im Vorjahr auf 25 Prozent im Jahr 2015.

Neuer Spitzenreiter unter den ausländischen Gästen sind die arabischen Golfstaaten, die mit 52.648 Übernachtungen und einer Steigerung von 43,9 Prozent im vergangenen Jahr die USA als bislang stärksten Auslandsmarkt abgelöst haben. Fast 50.000 Übernachtungen kamen aus den USA (+ 2,5 Prozent), Großbritannien belegt Platz drei mit 38.587 Übernachtungen und einem Plus von über 24 Prozent. Zuwächse verzeichnet die Ferienregion auch aus den skandinavischen Ländern, Australien, Brasilien, China, den Niederlanden, der Schweiz/Lichtenstein sowie einigen osteuropäischen Ländern. Aus Belgien, Finnland, Frankreich, Japan und der Türkei waren die Zahlen wiederum leicht rückläufig.

Den stärksten Rückgang gab es bei den Gästen aus Russland, früher der zweitstärkste Quellmarkt für Garmisch-Partenkirchen, mit einem Minus von 34,9 Prozent. Als Gründe hierfür werden der schlechtere Wechselkurs sowie Reisebeschränkungen genannt.

Informationen rund um Garmisch-Partenkirchen finden Sie unter www.gapa.de

Bildnachweis: Markt Garmisch-Partenkirchen

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