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Aktionswochen „Wie´s Oma kochte und Opa mochte“

Schlemmen wie in Großmutters guter Stube können Besucher des Naturparks Frankenwald vom 30. Januar bis 7. Februar 2010 bei traditionellen Gerichten der Frankenwald-Gastronomen.

Da Fleisch einst ein teures Gut war, dominieren vor allem Gemüse und Salat. So darf zum „Knöchla“, dem Eisbein auf fränkische Art, die ordentliche Portion „Schlamperkraut“ nicht fehlen. Wie das Sauerkraut zu diesem Spitznamen kam, kann allerdings nicht mehr geklärt werden. Umso besser können die Gastronomen jedoch ihre Neuinterpretationen der früher oft schweren Gerichte erläutern.

Bei der kulinarischen Verbindung von Tradition und Moderne findet die einst gehaltvolle und deftige Küche nämlich eine leichtere Form. Statt Schweinefett und Zwiebeln kommen heute Pflanzenfett und Äpfel zum Einsatz. Auch Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker kommen nicht in die Pfanne, stattdessen werden Soßen und Suppen Schritt für Schritt nach althergebrachter Kochkunst zubereitet. Die Hauptzutaten stammen dabei allesamt aus der heimischen Region, meist vom Bauern nebenan. Gourmets, die gerne selbst zum Kochlöffel greifen, dürfen bei einigen Gastronomen sogar einen Blick in die alten Kochbücher werfen, die bis heute aufbewahrt werden. Die zahlreichen kleinen Brauereien im Frankenwald sorgen für viele unterschiedliche Biersorten, die exzellent zu den Traditionsgerichten passen.

Weitere Infos erhalten Sie vom Frankenwald Tourismus Service Center, Telefon 09261/601517

Aktionswochen „Wie´s Oma kochte und Opa mochte“

KRONACH (FR). Schlemmen wie in Großmutters guter Stube können Besucher des Naturparks Frankenwald vom

30. Januar bis 7. Februar 2010 bei traditionellen Gerichten der Frankenwald-Gastronomen. Da Fleisch einst ein teures Gut war, dominieren vor allem Gemüse und Salat. So darf zum „Knöchla“, dem Eisbein auf fränkische Art, die ordentliche Portion „Schlamperkraut“ nicht fehlen. Wie das Sauerkraut zu diesem Spitznamen kam, kann allerdings nicht mehr geklärt werden. Umso besser können die Gastronomen jedoch ihre Neuinterpretationen der früher oft schweren Gerichte erläutern. Bei der kulinarischen Verbindung von Tradition und Moderne findet die einst gehaltvolle und deftige Küche nämlich eine leichtere Form. Statt Schweinefett und Zwiebeln kommen heute Pflanzenfett und Äpfel zum Einsatz. Auch Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker kommen nicht in die Pfanne, stattdessen werden Soßen und Suppen Schritt für Schritt nach althergebrachter Kochkunst zubereitet. Die Hauptzutaten stammen dabei allesamt aus der heimischen Region, meist vom Bauern nebenan. Gourmets, die gerne selbst zum Kochlöffel greifen, dürfen bei einigen Gastronomen sogar einen Blick in die alten Kochbücher werfen, die bis heute aufbewahrt werden. Die zahlreichen kleinen Brauereien im Frankenwald sorgen für viele unterschiedliche Biersorten, die exzellent zu den Traditionsgerichten passen. Infos: Frankenwald Tourismus Service Center, Telefon 09261/601517

 

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