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Sieben Jahre in Tibet

Das Knauf-Museum Iphofen zeigt vom 21. März bis 30. Oktober 2010 die Sonderausstellung „Tibet – Religion, Kunst, Mythos“. Nördlich des Himalaya dehnt sich in einer Höhe von rund 4.000 Metern über dem Meer Tibet, das größte Hochland der Erde, aus. Unbekannt und geheimnisumwittert, war es bis um die Mitte des letzten Jahrhunderts Ziel von Pilgern aus dem buddhistischen Asien und von Forschern aus aller Welt. Einer davon war Heinrich Harrer, der während des Zweiten Weltkrieges aus dem britischen Internierungslager Dehra Dun in Nordindien floh und unter unvorstellbaren Strapazen, als heruntergekommener Bettler verkleidet, unerkannt Lhasa erreichte.

Dort, in der Hauptstadt Tibets und dem Sitz des Dalai Lama, dem geistigen Oberhaupt Tibets, blieb er bis zu dessen Flucht vor der chinesischen Besetzung des Landes im Jahre 1951. Seine Erlebnisse schrieb Harrer in seinem berühmten Buch „Sieben Jahre in Tibet“ nieder. 1997 verfilmte Jean-Jacques Annaud das Buch "Sieben Jahre in Tibet" mit Brad Pitt in der Rolle des Heinrich Harrer.

Die Menschen, ihre Geschichte und die Kultur sowie das schwere Schicksal dieses faszinierenden Landes auf dem Dach der Welt werden in der ersten Sonderausstellung im neuen Erweiterungsbau des Knauf-Museums Iphofen zu sehen sein. Dabei wird nicht nur das karge Leben der Tibeter, sondern auch ihre Kultur und die Kunsttradition des Lamaismus anhand wertvoller Exponate und dem Nachbau eines Tempels gezeigt.

Infos: Knauf-Museum, Telefon 09323/31528

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