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Glanzstücke und Kuriositäten aus Jahrhunderten

BAD STAFFELSTEIN (FR). Nach umfangreicher Renovierung erstrahlt das Museum im Kloster Banz jetzt in neuem Glanz. Besonders interessant für Kinder ist die Orientalische Sammlung mit allerlei – teils skurrilen – Reiseandenken, die Herzog Maximilian in Bayern 1838 von einer mehrmonatigen Reise in den Orient mitbrachte. Zu den Attraktionen dieses „Kuriositätenkabinetts“ zählen neben altägyptischen Objekten wie Grabbeigaben und einer Mumie auch Gesteinsproben und selbsterlegte Tiere, darunter ein vier Meter langes Nilkrokodil.

Nicht weniger interessant ist aber auch die Fossiliensammlung, die seit 1857 weitgehend unverändert geblieben ist. Sie gehört zu den ältesten paläontologischen Sammlungen Bayerns und dokumentiert die Lebensformen in der Zeit vor rund 200 Millionen Jahren, als die Region um Kloster Banz noch von einem Meer bedeckt war.

Die dritte Abteilung des sehenswerten Museums widmet sich der Geschichte des Klosters selbst. Um 1070 gegründet, erlebte Banz seine Blütezeit im 18. Jahrhundert. Glanzstück aus jener Zeit ist eine Prunkkonsoluhr des ehemaligen Amtmanns Benedikt Geiger, die im Jahr 2009 von der Stadt Bad Staffelstein zurückgekauft werden konnte.

Infos: Museum Kloster Banz, Telefon 09573/33744

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